Zehn Streitpunkte die man wieder erkennt, wenn man mit einem Morgenmenschen zusammen lebt.

Zehn Streitpunkte die man wieder erkennt, wenn man mit einem Morgenmenschen zusammen lebt.

Ist Ihr(e) Geliebte(r) ein Morgenmensch und sind Sie ein Abendmensch? Dann werden Sie bestimmt diese zehn Streitpunkte wiedererkennen.

Ist Ihr(e) Partner(in) bereits einige Stunden vor Sonnenaufgang hellwach und haben sie die größten Schwierigkeiten, aufzustehen? Mit einem Morgenmenschen zusammenleben, wenn man selber ein Abendmensch ist, kann zu einigen Streitpunkten führen.

 

  1. Wenn Ihr(e) Partner(in) aufsteht, haben Sie das Gefühl, dass er/sie das mitten in der Nacht macht. Und manchmal stimmt das auch. Dann drehen Sie sich im Bett noch 8-mal um.

 

  1. Die Ansichten von Ihnen und Ihr(er) Partner(in) über frühes Aufstehen sind sehr unterschiedlich. Ihr(e) Partner(in) meint, 6 Uhr sei zwar früh, kann dann jedoch sofort aus dem Bett springen. Sie sind bis 10 Uhr nicht ansprechbar und stehen deshalb am liebsten noch später auf.

 

  1. Auch haben Sie beide unterschiedliche Auffassungen über die Schlafenszeit. Ihr(e) Geliebte(r) geht bereits um zehn Uhr ins Bett, während Sie erst um zwei Uhr Nachts schläfrich werden.

 

  1. Zusammen spontan Schmusen im Bett ist eine Seltenheit. Wenn Sie ins Bett gehen, befindet sich Ihr(e) Partner(in) bereits lange im Traumland. Und wenn Sie aufwachen, ist die andere Seite des Bettes bereits leer. Zum Glück gibt es den faulen Sonntagmittag, dann kann man die verlorene Zeit nachholen.

 

  1. Sie versuchen manchmal gleichzeitig mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin ins Bett zu gehen, sodass Sie zusammen herrlich einschlafen können. Aber Sie bedauern das sofort. Stundenlang schauen Sie auf die Decke und wälzen im Bett herum, denn Sie sind überhaupt nicht müde. Ihr(e) Partner(in) hingegen schläft wie ein Murmeltier.

 

  1. Wenn Sie mal zusammen Frühstücken möchten, dann müssen Kompromisse eingegangen werden. Am Sonntag frühstückt Ihr(e) Geliebte(r) am liebsten um neun Uhr, während sie am liebsten mittags um eins brunchen möchten. Dann ist elf Uhr doch prima , oder?

 

  1. Ihr(e) Geliebte(r) hat am frühen Morgen bereits eine ganze ‚to-do-Liste‘ erledigt. Der Geschirspüler ist leergeräumt, die Wäsche ist gewaschen und gebügelt, und der Hund hat bereits einen langen Spaziergang hinter sich. Lucky me werden Sie denken, aber sie wachen regelmäßig auf, wenn zum Beispiel der Staubsauger um halb acht Lärm macht. Und auch beim Saubermachen des Badezimmers geht es nicht lautlos zu. Das gilt sicherlich auch für das Stampfen auf der Treppe. Dann ist Schluss mit der Nachtruhe…, ich wollte sagen: Morgenruhe.

 

  1. Zusammen etwas unternehmen? Am frühen Morgen ist das nichts für Sie, am Abend ist Ihr(e) Geliebte(r) nicht so begeistert. Dann bleibt nur noch der Mittag. Wenn Sie mal morgens in der Frühe zusammen wegfahren, sind Sie wegen Ihres Morgenmuffels schlecht gelaunt. Wenn Sie dagegen abends irgendwo hingehen, wird Ihr(e) Geliebte(r) den ganzen Abend gähnen. Das wird gemütlich!

 

  1. Ihr(e) Geliebte(r) versteht überhaupt nicht, was Sie bis spät in die Nacht hinein alles machen. Und Sie verstehen nicht, weshalb er/sie am frühen Morgen so fröhlich und aktiv sein kann.

 

  1. Beide haben Sie unterschiedliche Vorurteile über Morgen- und Abendmenschen. Trotzdem können Sie beide nicht ohne einander. Und ganz heimlich lieben Sie es, wenn Ihr(e) Geliebte(r) für Sie ein ausführliches Frühstück bereitet hat und Sie deshalb nicht früher geweckt hat.

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