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Hast du dich jemals gefragt, warum eine Bong so eine einzigartige und beliebte Art des Kiffens ist? Viele beginnen ihre Cannabis-Erfahrung mit einem klassischen Joint, steigen aber irgendwann auf eine Bong um, um ein völlig anderes Erlebnis zu genießen. Neugierig, was eine Bong ist, wie sie funktioniert und warum sie so beliebt ist? Dann bist du hier genau richtig.
Eine Bong , auch Wasserpfeife genannt, ist ein Filtergerät, das hauptsächlich zum Rauchen von Marihuana, Tabak oder anderen Kräutern verwendet wird. Ihr Hauptzweck ist es, den Rauch mithilfe von Wasser zu filtern und zu kühlen, wodurch ein sanfteres und oft intensiveres Raucherlebnis entsteht.
Das Wort „Bong“ stammt ursprünglich aus dem Thailändischen und bezeichnet eine zylindrische Holzpfeife, oft aus Bambus, die zum Rauchen verwendet wurde. Historische Forschungen belegen, dass ähnliche Wasserpfeifen bereits um 1100 v. Chr. in Gebrauch waren; frühe Exemplare wurden in Äthiopien gefunden. Im Westen erlangte der Begriff „Bong“ in den 1960er-Jahren, insbesondere unter Hippies, große Popularität.
Der Unterschied zwischen einer Bong und einer Wasserpfeife
Eine Bong, auch Wasserpfeife genannt, ist ein Filtergerät, das hauptsächlich zum Rauchen von Cannabis, Tabak oder anderen Kräutern verwendet wird. Im Niederländischen wird der Begriff „waterpijp“ oft mit dem Rauchen von Cannabis in Verbindung gebracht, doch eine klassische Wasserpfeife ist eigentlich ein anderes Rauchgerät. Die traditionelle Wasserpfeife, auch Shisha genannt, stammt aus dem Nahen Osten und besteht aus einem mit Wasser gefüllten Gefäß und mindestens einem Schlauch. Sie wird hauptsächlich zum Rauchen von aromatisiertem Tabak mit Holzkohle verwendet.
Eine Bong hingegen ist üblicherweise ein gerades Rohr, das man direkt an den Mund führt und das primär zum Rauchen von reinem Cannabis oder Haschisch ohne Tabak gedacht ist. Man kann zwar theoretisch auch Cannabis mit einer Wasserpfeife oder Tabak in einer Bong rauchen, aber das ist nicht deren ursprünglicher Zweck und weniger effektiv.
Wie funktioniert eine Bong?
Die Benutzung einer Bong ist ganz einfach. Beim Inhalieren durch das Mundstück strömt Luft durch die Bong, und die Flamme gelangt in den Kopf, um das Kraut zu verbrennen. Der Rauch strömt dann durch das Tauchrohr in das Wasser in der Kammer, wo er gefiltert und abgekühlt wird. Dadurch werden die Schärfe und der Geschmack reduziert und größere, weniger angenehme Partikel herausgefiltert, sodass man die Terpene und Aromen des Cannabis besser wahrnehmen kann. Schließlich steigt der abgekühlte Rauch durch den Hals der Bong zu deinem Mund auf.
Um den Bongrauch vollständig in die Lunge zu ziehen, benötigt man Frischluft. Dies wird üblicherweise erreicht, indem man zuerst das Kickloch (auch Kickloch oder Rushloch genannt) an der Seite der Bong verschließt und dann wieder öffnet, oder indem man den Kopf bzw. das Tauchrohr entfernt, falls kein Kickloch vorhanden ist.
Der Bau einer Bong
Obwohl Bongs in allen Formen und Designs erhältlich sind, haben sie einige grundlegende Bauteile gemeinsam. Wenn Sie diese Bauteile kennen, können Sie Ihre Bong optimal nutzen.
Sockel: Der flache Teil am Boden, der die Bong stabil hält und verhindert, dass das Wasser umkippt.
Kammer: Dies ist eine der wichtigsten Komponenten. Sie enthält das Wasser und filtert den Rauch.
Downstem (auch Downpipe oder Chillum genannt): Ein Rohr, das vom Kopf der Pfeife ins Wasser reicht und den Rauch durch das Wasser leitet. Für eine optimale Filterung muss es vollständig untergetaucht sein.
Kopf (oder Bongkopf): Ein kleiner Kopf, der sich normalerweise oben am Tauchrohr befindet und in den man sein Gras oder anderes Rauchmaterial gibt.
Kickloch (oder Kickloch/Vergaser/Choke): Ein optionales, aber häufig verwendetes Loch, durch das Frischluft einströmen kann, um das Einatmen des Rauchs zu erleichtern.
Hals: Das zylindrische Rohr zwischen der Wasserkammer und dem Mundstück, durch das der Rauch strömt, bevor man ihn einatmet.
Mundstück: Die Öffnung oben am Hals, durch die Sie Ihren Mund zum Einatmen führen.
Neben diesen grundlegenden Komponenten verfügen viele Bongs über zusätzliche Funktionen wie Perkolatoren und Eisfallen. (Mehr dazu weiter unten)
Arten von Bongs und ihre Eigenschaften
Bongs gibt es in verschiedenen Materialien, Formen und Ausführungen. Die Wahl hängt oft von persönlichen Prioritäten ab, wie zum Beispiel Geschmack, Haltbarkeit, Preis oder Aussehen.
Materialien:
Glasbongs: Oft aus robustem Borosilikatglas gefertigt. Sie bieten einen neutralen Geschmack und bewahren das reine Aroma Ihres Cannabis. Sie können sehr kunstvoll gestaltet sein, sind aber in der Regel am teuersten und zerbrechlichsten.
Acryl-Bongs: Preiswert, hitzebeständig und relativ leicht zu reinigen. Ideal als Einsteigermodell. Sie sind robust und nahezu unzerstörbar.
Silikon-Bongs: Nahezu unzerstörbar und beständig gegen Hitze und Kälte. Sie sind sehr leicht zu reinigen, aber verwenden Sie keinen Alkohol zur Reinigung, da dieser das Material beschädigen kann.
Keramikbongs: Erhältlich in allen möglichen kreativen Formen und sogar als Dekoration geeignet. Sie bieten ein angenehmes Raucherlebnis, ähnlich wie Glasbongs, sind aber auch sehr zerbrechlich.
Metallbongs: Sie sind bekannt für ihre Langlebigkeit und Tragbarkeit, doch manche Nutzer finden, dass das Metall den Geschmack beeinträchtigt.
Bongs aus Holz: Langlebig und weniger bruchgefährdet als Glas, aber das Holz kann den Geschmack des Cannabis beeinflussen.
Spezielle Bongs und Zusatzfunktionen:
Standard-Bong: Das Basismodell mit nur einem Tauchrohr und einem Kopf.
Ice Bong (oder Icebong): Verfügt über „Eiskerben“ im Hals zur Aufnahme von Eiswürfeln, was für zusätzliche Kühlung und einen milderen, sanfteren Zug sorgt.
Percolator-Bong: Enthält einen Percolator, einen Filtermechanismus, der den Rauch in viele kleine Bläschen zerteilt und so für noch bessere Kühlung und Filterung sorgt. Es gibt verschiedene Percolator-Typen, z. B. Baum-, Duschkopf- und Matrix-Percolatoren. Je mehr Percolatoren, desto besser die Filterung, aber desto schwieriger die Reinigung.
Vorkühler-Bong: Ein zusätzlicher Aufsatz, der als Vorfilter dient und den Rauch kühlt und filtert, bevor er in die Bong gelangt. Dadurch bleibt Ihre Bong länger sauber.
Dab Bong (oder Dab Rig): Speziell entwickelt zum Verdampfen von Konzentraten wie Wachs oder Öl, mit einem „Banger“ oder „Nail“ anstelle eines herkömmlichen Kopfes. Viele Bongs lassen sich durch einfaches Austauschen des Kopfes in ein Dab Rig umwandeln.
Bubbler-Bong: Eine kompakte, handliche Wasserpfeife oder ein Tischmodell mit gebogenem Hals, ähnlich einer Mini-Bong. Bubbler funktionieren im Wesentlichen genauso wie Bongs.
Elektrische Bong (oder elektrische Dab-Bong): Ein Dab-Rig, bei dem der Nagel elektrisch erhitzt wird, wodurch die Temperatur präzise gesteuert werden kann und kein Feuerzeug benötigt wird.
Warum eine Bong wählen? Die Vorteile
Viele Nutzer bevorzugen Bongs aus mehreren guten Gründen:
Besserer Geschmack und mehr Milde: Der Wasserfilter kühlt den Rauch deutlich ab, wodurch er milder und weniger stechend wird. Dies kann Hustenreiz reduzieren und ermöglicht es Ihnen, den reinen Geschmack des Cannabis besser zu genießen.
Kraft und Effizienz: Bongs liefern einen starken, sofortigen Zug. Oft genügt schon eine kleine Menge Cannabis für eine starke Wirkung, da die Wirkstoffe schnell und direkt in den Blutkreislauf aufgenommen werden.
Gesundheitliche Vorteile (in gewissem Maße): Das Wasser filtert zwar nicht alle Verunreinigungen aus dem Rauch, entfernt aber dennoch einige Schadstoffe. Dadurch fühlt sich das Rauchen „sauberer“ an als bei anderen Methoden. Allerdings sollte man beachten: Einige Studien zeigen, dass Bongs tatsächlich mehr Teer und Kohlenmonoxid produzieren können als Joints. Weitere Forschung zu den Langzeitwirkungen ist erforderlich.
Schnell und einfach in der Anwendung: Bongs sind einfach zu bedienen. Kein lästiges Hantieren mit Papers oder zeitaufwändiges Drehen.
Haltbarkeit und Langlebigkeit: Insbesondere Bongs aus robustem Glas oder Silikon halten lange, im Gegensatz zu elektronischen Verdampfern, die Batterien oder andere empfindliche Teile haben.
Ritual und Erlebnis: Für viele Menschen ist das Vorbereiten und Benutzen einer Bong eine Art Ritual. Das Blubbern des Wassers und der aufsteigende Rauch machen es zu einem einzigartigen Erlebnis.
Ästhetischer Wert: Glasbongs mit einzigartigem Design sind oft wahre Kunstwerke und sehen als Dekoration wunderschön aus.
Bong-Pflege und Etikette
Die Reinigung deiner Bong ist wichtig für Geschmack und Gesundheit. Eine verschmutzte Bong erzeugt einen unangenehmen Geschmack und Geruch.
Wechseln Sie das Wasser regelmäßig: Der einfachste Weg, Ihr Raucherlebnis angenehm zu gestalten, ist, das Bongwasser so oft wie möglich zu wechseln, idealerweise mehrmals pro Session oder zumindest zwischen den Sessions.
Regelmäßige Reinigung: Zerlegen Sie Ihre Bong und reinigen Sie alle Teile regelmäßig mit warmem Wasser und einem geeigneten Reinigungsmittel. Für leichte Verschmutzungen können Sie Backpulver mit Essig oder Spülmittel verwenden. Hartnäckige Rückstände lassen sich besonders gut mit Isopropylalkohol und grobem Salz entfernen, vor allem bei Glasbongs. Es sind auch spezielle Bongreiniger erhältlich.
Regeln fürs Teilen: Wenn ihr eine Bong teilt, wischt das Mundstück immer sauber, bevor ihr sie weitergebt, und entfernt die Asche aus dem Kopf. Zündet möglichst nur einen Teil des Krauts an („Cornering“), damit auch andere einen frischen Zug nehmen können.
Abschluss
Wer sich mit Bongs beschäftigt, entdeckt, dass sie vielseitige und effektive Werkzeuge zum Rauchen von Kräutern sind und ein völlig anderes Erlebnis bieten als andere Methoden. Von ihren historischen Ursprüngen bis hin zu modernen Varianten sind Bongs nach wie vor beliebt für ihre sanften, erfrischenden und dennoch kraftvollen Züge. Indem man ihre Bestandteile, die verschiedenen Typen und die richtige Pflege kennt, kann man sein Raucherlebnis optimieren und seine Bong über Jahre hinweg in Topform halten.
Sie überlegen, sich Ihre erste Bong zu kaufen? Beginnen Sie zum Beispiel mit einem günstigen Acrylmodell. Stöbern Sie durch die große Auswahl und wählen Sie das Modell, das am besten zu Ihren Bedürfnissen und Vorlieben passt.