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Mit einem Grinder kannst du Weed und andere Kräuter schnell und gleichmäßig zerkleinern. Du legst die Kräuter zwischen die Zähne, drehst den Grinder ein paar Mal – fertig.
Grinder gibt es aus Metall, Kunststoff, Holz und Acryl. Außerdem unterscheiden sie sich in Größe und Anzahl der Teile. In diesem Ratgeber erfährst du, welche Unterschiede es gibt und worauf du beim Kauf eines Grinders achten solltest.
Ein Grinder ist ein Hilfsmittel zum Zerkleinern von Weed oder anderen Kräutern. Die meisten Grinder bestehen aus zwei oder mehr Teilen mit scharfen Zähnen auf der Innenseite. Du legst die Kräuter zwischen die Zähne, schließt den Grinder und drehst die Oberseite einige Male hin und her. Dabei zerkleinern die Zähne die Kräuter in kleine, gleichmäßige Stücke.
Der Aufbau eines Grinders hängt davon ab, aus wie vielen Teilen er besteht. Ein Card Grinder ist im Grunde einteilig, während klassische Grinder meist aus 2, 3 oder 4 Teilen bestehen.
Suchst du vor allem einen kleinen Grinder für unterwegs, ist ein Card Grinder praktisch. Möchtest du lediglich dein Weed zerkleinern, reicht ein 2-teiliger Grinder meistens aus. Ein 3-teiliger Grinder eignet sich, wenn du das gemahlene Weed separat auffangen möchtest. Wenn du zusätzlich Kief sammeln willst, solltest du dich für einen 4-teiligen Grinder entscheiden.

Grinder werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt. Welches Material am besten zu dir passt, hängt vor allem davon ab, wie häufig du den Grinder benutzt, welches Gewicht du angenehm findest und wie viel du ausgeben möchtest.
Metall-Grinder sind robust und in der Regel besonders langlebig. Die Zähne bleiben lange scharf und können auch klebrigeres Weed problemlos zerkleinern. Aluminium-Grinder sind vergleichsweise leicht. Grinder aus Edelstahl sind meist schwerer und besonders stabil.
Kunststoff-Grinder sind leicht und meistens günstig. Sie eignen sich gut, wenn du einen einfachen Grinder suchst oder ein Modell möchtest, das du bequem mitnehmen kannst. Bei intensiver Nutzung verschleißen Kunststoffzähne allerdings meist schneller als Metallzähne.
Holz-Grinder überzeugen vor allem durch ihre natürliche Optik. Sie sind häufig leicht und liegen angenehm in der Hand. Holz sollte jedoch nicht längere Zeit nass werden und ist meist etwas schwieriger zu reinigen.
Acryl-Grinder sind leicht und häufig teilweise transparent. Dadurch kannst du während des Mahlens gut sehen, wie fein die Kräuter bereits zerkleinert sind.
Ein elektrischer Grinder zerkleinert Kräuter automatisch. Du gibst die Kräuter hinein und das Gerät übernimmt das Mahlen. Das kann praktisch sein, wenn du nicht selbst drehen möchtest oder regelmäßig größere Mengen zerkleinerst.
Lege das Weed möglichst nicht genau in die Mitte, wenn sich dort ein Magnet befindet. Dadurch lässt sich der Deckel schwerer schließen. Außerdem wird das Material im Bereich der äußeren Zähne meist besser zerkleinert.
Bei einem 2-teiligen Grinder bestimmst du selbst, wie fein das Weed gemahlen wird. Je länger du drehst, desto feiner wird es.
Bei vielen 3- und 4-teiligen Grindern befinden sich am Boden der Mahlkammer kleine Öffnungen. Sobald das Weed fein genug ist, fällt es durch diese Löcher in die darunterliegende Auffangkammer.
Dadurch musst du normalerweise nicht besonders lange mahlen. Drehe den Grinder einige Male, kontrolliere das Ergebnis und höre auf, sobald sich der größte Teil des Weeds in der Auffangkammer befindet.

Ein gewöhnlicher Weed-Grinder eignet sich nicht besonders gut für Haschisch. Haschisch ist häufig weicher und klebriger als Weed und kann deshalb an den Zähnen und an der Innenseite des Grinders haften bleiben. Dadurch kann der Grinder schnell blockieren und das Haschisch wird nicht gleichmäßig zerkleinert.
Wenn du Haschisch zerkleinern möchtest, verwendest du am besten einen speziellen Haschisch-Grinder. Ein Modell wie der ZenPen wurde speziell dafür entwickelt, Haschisch in kleine Stücke zu schneiden, und lässt sich dafür deutlich einfacher verwenden als ein normaler Grinder.
Mit der Zeit sammeln sich Harz und kleine Weed-Reste zwischen den Zähnen und an den Rändern. Dadurch kann sich der Grinder zunehmend schwerer drehen lassen.
Entferne zunächst lose Rückstände mit einer kleinen Bürste oder einem Holzstäbchen.
Wie du den Grinder anschließend gründlicher reinigst, hängt vom Material ab. Metall kann anders gereinigt werden als Holz, Kunststoff oder ein beschichteter Grinder. Prüfe deshalb immer, ob das verwendete Reinigungsmittel für das Material deines Grinders geeignet ist.
Lass alle Teile vollständig trocknen, bevor du den Grinder wieder zusammensetzt.
Beim Kauf eines Grinders solltest du vor allem auf folgende Punkte achten:
Bei Novus Fumus findest du Grinder in verschiedenen Materialien, Größen und Ausführungen. Von einfachen 2-teiligen Grindern bis hin zu 4-teiligen Modellen mit Auffangkammer und Kief-Sieb.
Wir versenden schnell und diskret in die gesamte EU. Entdecke unser Sortiment an Grindern und wähle das Modell, das am besten zu deinen Bedürfnissen passt.
Ein Grinder ist ein Hilfsmittel, mit dem du Weed oder andere Kräuter zwischen scharfen Zähnen zerkleinerst.
Ein Kief Catcher ist das unterste Fach eines 4-teiligen Grinders. Über diesem Fach befindet sich ein feines Sieb. Beim Mahlen fallen die kleinsten Partikel durch das Sieb nach unten. Diese feinen Partikel werden Kief genannt.
Ein 2-teiliger Grinder ist einfach und kompakt. Ein 4-teiliger Grinder verfügt über zusätzliche Kammern und ein Sieb, mit dem du auch Kief auffangen kannst.
Metall-Grinder sind in der Regel am langlebigsten. Auch die Qualität der Zähne, des Gewindes und der Verarbeitung spielt dabei eine wichtige Rolle.
Entferne zunächst lose Rückstände mit einer Bürste oder einem Holzstäbchen. Verwende anschließend nur eine Reinigungsmethode, die für das Material deines Grinders geeignet ist, und lass alle Teile vollständig trocknen.
Metall ist in der Regel stabiler und langlebiger. Kunststoff-Grinder sind dagegen leichter und häufig günstiger.
Ein normaler Grinder ist vor allem für Weed und andere trockene Kräuter gedacht. Haschisch ist häufig weicher und klebriger und kann deshalb an den Zähnen und der Innenseite des Grinders haften bleiben.
Für Haschisch verwendest du daher besser einen speziellen Haschisch-Grinder. Dieser wurde dafür entwickelt, Haschisch einfacher in kleinere Stücke zu zerteilen, ohne dass dein normaler Grinder schnell blockiert.
Für klebriges Weed eignet sich ein stabiler Grinder mit scharfen Zähnen. Metall ist dafür häufig eine gute Wahl, da die Zähne robust sind und sich nicht so schnell verformen.
Fülle den Grinder nicht vollständig. Wenn zwischen den Weed-Stücken etwas Platz bleibt, können die Zähne besser arbeiten.
Noah van Knippenberg
Content-Spezialist Novus Fumus
Noah van Knippenberg schreibt für Novus Fumus über Anbautechniken, Pilze und Smartshop-Themen. Aus seiner Praxiserfahrung heraus übersetzt er komplexe Themen in zugängliche und zuverlässige Informationen.
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