Bitte bestätigen Sie, dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind, um den Laden zu betreten.
Du bist noch nicht alt genug, um den Laden zu besuchen.
Möchtest du Zauberpilze kaufen, befürchtest aber, dass der Eigenanbau zu kompliziert ist? Verzehrfertige Zauberpilze sind nicht mehr erhältlich, aber ein komplettes Magic Mushroom Growkit ist die perfekte Alternative.
Der Anbau eigener Zauberpilze klingt vielleicht nach Arbeit für einen Experten im Labor. Zum Glück wurde dir bei den Zuchtsets von Novus Fumus die schwere Arbeit bereits abgenommen. Unsere Kits sind bei Lieferung bereits vollständig mit starkem und gesundem Myzel (der Basis des Pilzes) gefüllt.
Du musst nur noch Wasser hinzufügen und für die richtige Temperatur sorgen. Die Natur erledigt den Rest! Innerhalb weniger Wochen erntest du ganz einfach deine eigenen, frischen Zauberpilze. Mit der richtigen Pflege holst du sogar mühelos 2 bis 4 Ernten (Flushes) aus einem einzigen Zuchtbehälter.
Ein Magic Mushroom Growkit ist ein komplettes, gebrauchsfertiges Set, das alles enthält, was du brauchst, um selbstständig Zauberpilze zu züchten. Das Zuchtset besteht aus einem geschlossenen Behälter mit einem Nährboden (Substrat), der bereits vollständig von weißem, fadenförmigem Psilocybe cubensis-Myzel durchwachsen ist. Dieses Myzel ist das lebende Netzwerk des Pilzes, aus dem die Fruchtkörper wachsen.
Bei einem Growkit von Novus Fumus ist die schwierigste Arbeit bereits für dich erledigt. Du musst den Nährboden nicht mehr selbst sterilisieren oder mit Sporen injizieren. Das Einzige, was du tun musst, ist das Zuchtset mit lauwarmem Wasser zu aktivieren und es in den mitgelieferten Wachstumsbeutel zu stellen. Sobald du den Zuchtbehälter auf der richtigen Temperatur hältst (idealerweise zwischen 20 und 25 Grad Celsius), wachsen die Fruchtkörper von selbst.
Zaubertrüffel und Zauberpilze enthalten exakt dieselben Wirkstoffe, unterscheiden sich jedoch in ihrer Wachstumsart und Stärke. Der wichtigste biologische Unterschied besteht darin, dass Zauberpilze über der Erde wachsen, während sich Trüffel (Sklerotien) unter der Erde als kompakte Knötchen entwickeln.
Ein weiterer Unterschied ist die endgültige Potenz. Getrocknete Zauberpilze sind im Allgemeinen deutlich stärker als Magic Trüffel. Das bedeutet, dass du von Zauberpilzen weniger einnehmen musst, um eine stärkere Wirkung zu erzielen.
Da nicht jedes Growkit die gleichen Anweisungen hat, gibt es keinen universellen Schritt-für-Schritt-Plan, der für jedes Zuchtset gilt. Konsultiere daher für die genauen Schritte immer die spezifischen Magic Mushroom Zuchtanleitungen, die zu deinem Produkt gehören. Dennoch beruht eine erfolgreiche Zucht immer auf drei unverzichtbaren Grundregeln: strenge Hygiene, die richtige Temperatur und eine hohe Luftfeuchtigkeit.
Unabhängig davon, welches Zuchtset du wählst, beachte immer diese Grundvoraussetzungen für einen maximalen Ertrag und um Kontaminationen zu vermeiden:
Das korrekte Ernten, Trocknen und Aufbewahren von Zauberpilzen ist unerlässlich, um die Wirkstoffe zu erhalten und die Haltbarkeit zu verlängern.
Der ideale Erntezeitpunkt ist genau der Moment, in dem das Häutchen unter dem Hut des Zauberpilzes sich zu lösen droht, aber gerade noch intakt ist. Wartest du zu lange und die Hüte öffnen sich, lassen sie ihre Sporen fallen. Diese Sporen verursachen schwarze, dunkelbraune oder dunkelviolette Flecken auf den darunter wachsenden Zauberpilzen. Obwohl dies die Zauberpilze nicht verdirbt, solltest du es besser vermeiden. Ernte den Pilz, indem du den Stiel an der Basis greifst und ihn mit einer ruhigen Drehbewegung (nach links und rechts) so vollständig wie möglich aus dem Zuchtset ziehst.
Es ist völlig normal, dass Zauberpilze nach der Ernte eine blaue oder blaugrüne Verfärbung aufweisen. Dies ist ein natürlicher Reaktionsprozess (Oxidation) und absolut kein Schimmel. Echten Schimmel (Kontamination) erkennst du hingegen an einer deutlichen grau-grünen, daunenartigen Flaumschicht. Nutze im Zweifelsfall deine Sinne: Gesunde Zauberpilze riechen nach frischen Champignons oder Roggenbrot und schmecken leicht bitter mit dem Biss von Pappe.
Obwohl du Zauberpilze frisch essen kannst, sorgt das Trocknen dafür, dass du sie viel länger aufbewahren kannst und die Portionen kleiner werden. Beginne direkt nach der Ernte mit dem Trocknen. Lege die intakten Zauberpilze ausgebreitet auf Pappe, einen sauberen Teller oder ein mit Küchenpapier ausgelegtes Backblech und achte darauf, dass sie sich nicht berühren. Decke das Ganze mit einem Geschirrtuch ab (zum Beispiel wie ein Zelt über einem Glas) und stelle es an einen sicheren Ort außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren. Wechsle das Küchenpapier täglich, bis die Zauberpilze vollständig trocken sind. Du kannst auch einen Ventilator aufstellen, achte jedoch darauf, dass dieser nicht direkt auf die Zauberpilze gerichtet ist.
Bewahre die getrockneten Zauberpilze für zukünftige Trip-Sessions in einem luftdicht verschlossenen Druckverschlussbeutel oder Einmachglas an einem kühlen, dunklen Ort auf. Füge für maximale Haltbarkeit einen Beutel Kieselgel und einen Sauerstoffabsorber zur Verpackung hinzu. Auf diese Weise verhinderst du, dass Feuchtigkeit und Sauerstoff die Zauberpilze angreifen, und sie bleiben über Monate bis Jahre in perfektem Zustand.
Der Konsum von Zauberpilzen bietet ein intensives psychedelisches Erlebnis, das je nach Dosis 5 bis 8 Stunden dauert. Um dieses Erlebnis so sicher und positiv wie möglich zu gestalten, ist die Vorbereitung der absolute erste Schritt im Nutzungsprozess.
Das 'Setting' (deine physische Umgebung und soziale Gesellschaft) bestimmt fast vollständig, wie dein Trip verläuft. Verwende Magic Mushrooms ausschließlich in einer sicheren, vertrauten Umgebung und sorge immer für die Anwesenheit eines nüchternen Tripsitters. Halte dich für eine sichere Vorbereitung an die folgenden Regeln:
Die effektivste Methode ist ganz einfach, die Zauberpilze roh zu essen und gut zu kauen. Iss oder trink (außer Wasser) mindestens 3 Stunden vor der Einnahme nichts, damit die Wirkstoffe optimal aufgenommen werden und Übelkeit vermieden wird. Magst du den bitteren, pappeähnlichen Geschmack nicht? Verwende dann eine dieser beliebten Alternativen:
Sobald du die Zauberpilze konsumiert hast, folgt der Trip einem vorhersehbaren Rhythmus von Wellen. Halluzinationen bestehen nicht aus dem Sehen von Zwergen, sondern äußern sich in atmenden Objekten, Musterbildung und intensiven Farbveränderungen.
Neben dem rekreativen Trippen verwenden viele Menschen Zauberpilze oder Magic Trüffel für das Microdosing. Hierbei nimmst du nur einen Bruchteil einer normalen Dosis ein, wodurch du keine Halluzinationen erlebst, aber von gesteigertem Fokus und Kreativität profitierst. Die Strains Mexican, Thai und B+ sind hierfür hervorragend geeignet.
Eine erfolgreiche Zauberpilz-Zucht beginnt immer mit der Wahl der richtigen Pilzart. Die Entscheidung für einen bestimmten Strain (die Sorte) bestimmt direkt den Schwierigkeitsgrad der Zucht, die Wachstumsgeschwindigkeit, den Ertrag und die endgültige Stärke der Zauberpilze.
Weltweit gibt es Hunderte von psychedelischen Pilzarten, aber in der Welt der Zucht machen wir eine klare Unterscheidung:
Für Anfänger in der Zucht sind fehlerverzeihende Strains die absolute Top-Wahl. Sie vertragen Temperaturschwankungen gut, liefern einen hohen Ertrag und garantieren einen milden, klaren Trip. Die besten Optionen sind:
Fortgeschrittene Nutzer, die auf der Suche nach einer intensiveren Erfahrung sind, entscheiden sich für die folgenden kräftigen Strains:
Verzehrfertige Zauberpilze (Magic Mushrooms) sind nicht mehr legal erhältlich, aber ein komplettes Zauberpilz-Growkit von Novus Fumus ist die perfekte Alternative. Die Zucht eigener Zauberpilze erfordert keine speziellen Laborkenntnisse. Jedes Zuchtset wird bei der Lieferung direkt mit einem Nährboden (Substrat) geliefert, der bereits mit starkem und gesundem Myzel durchwachsen ist. Das bedeutet, dass du selbst keine Sporen mehr injizieren oder Substrate sterilisieren musst.
Keine Sorge, das ist absolut kein Schimmel oder eine Kontamination. Das Myzel ist ein lebender Organismus. Wenn es während des Transports leicht angestoßen oder gedrückt wird, tritt eine natürliche Reaktion auf. Der blaue Fleck ist ganz einfach oxidiertes Psilocybin. Dein Growkit ist also völlig gesund und nicht infiziert; du kannst sofort sicher mit der Zucht beginnen.
Die richtige Dosierung hängt von deinem Körpergewicht, der gewählten Sorte und davon ab, ob deine Magic Mushrooms frisch oder getrocknet sind. Da frische Zauberpilze viel Feuchtigkeit enthalten, benötigst du in Gramm deutlich mehr als bei getrockneten Pilzen. Nutze am besten einen Online-Dosierungsrechner.
Nach der Aktivierung des Growkits dauert es bei einer optimalen Temperatur von 20 bis 25 Grad Celsius etwa zwei Wochen, bis die ersten kleinen Zauberpilze (sogenannte Pins) sichtbar werden. Bei einigen Sorten kann dies etwas länger dauern; sei geduldig und achte darauf, dass die Luftfeuchtigkeit im Beutel immer schön hoch bleibt.
Weißer, flaumiger Belag am Boden oder um den Stiel der Zauberpilze herum ist lediglich gesundes Myzel, das nach Sauerstoff sucht; darüber musst du dir keine Gedanken machen. Eine echte Kontamination (Befall) erkennst du ganz deutlich an einem grau-grünen, pelzigen Schimmel. Wenn dein Growkit grün anläuft, ist es infiziert und leider nicht mehr zu retten.
Psilocybin wird vom Körper sehr schnell abgebaut und umgewandelt. Bereits wenige Stunden nach dem Trip ist der Stoff in der Regel vollständig aus Blut und Speichel verschwunden. Nur spezielle, hochsensible Urin- und Haarproben können das Vorhandensein von psychedelischen Substanzen nach diesem Zeitraum noch nachweisen.
Psilohuasca ist eine Kombination aus Psilocybin (aus Magic Mushrooms oder Magic Trüffels) und einem MAO-Hemmer (wie der Pflanze Banisteriopsis caapi). Der MAO-Hemmer sorgt dafür, dass das Psilocybin im Magen langsamer abgebaut wird. Das führt zu einem wesentlich längeren und extrem intensiven Trip, der einer Ayahuasca-Erfahrung ähnelt. Dies ist ausschließlich für sehr erfahrene Anwender unter professioneller Begleitung gedacht.
Zauberpilz-Tropfen sind flüssige Extrakte, in denen die Wirkstoffe Psilocybin und Psilocin in konzentrierter Form gelöst sind. Im Gegensatz zu lebenden Growkits oder unverarbeiteten Magic Trüffels gelten diese Tropfen als verarbeitetes Produkt (ein Extrakt), das Psilocybin enthält. Daher ist die Herstellung und der Verkauf dieser Tropfen illegal.
Solltest du unerwartet in einen unangenehmen Trip geraten, ist der erste Schritt, ruhig zu bleiben und die Umgebung zu wechseln (zum Beispiel in einen helleren Raum gehen oder andere Musik auflegen). Du kannst die Wirkung schneller abklingen lassen, indem du Zucker isst und süße Getränke zu dir nimmst. Ein 'Tripstopper' ist ein spezielles Produkt, das du im Voraus kaufen kannst. Es besteht oft aus einer Kombination von Baldrian (zur Beruhigung) und Dextrose/Zucker (um den Abbau von Psilocybin zu beschleunigen und die Spitze des Trips abzumildern).
Nein, von der Kombination von Zauberpilzen mit Alkohol, Cannabis oder anderen Drogen wird für einen sicheren Trip dringend abgeraten. Das Mischen macht die Wirkungen unvorhersehbar, erhöht das Risiko eines Bad Trips erheblich und kann schwere Übelkeit verursachen. Konsumiere Magic Mushrooms immer auf nüchternen Magen und trinke dazu ausschließlich Wasser oder koffeinfreien Kräutertee.
Nein, Magic Mushrooms machen körperlich nicht abhängig. Der menschliche Körper baut nach der Einnahme sofort eine Blockade gegen Psilocybin auf. Das bedeutet, dass du sehr schnell eine Toleranz entwickelst: Wenn du am nächsten Tag wieder Zauberpilze nimmst, wirst du kaum etwas spüren, da die Serotoninrezeptoren blockiert sind. Dieser einzigartige, natürliche Mechanismus verhindert eine physische Abhängigkeit.
Wenn du siehst, dass an der Basis der Pilzstiele ein weißer, flaumiger Belag wächst, wird dies in der Zuchtwelt als 'Fuzzy Feet' bezeichnet. Das ist völlig unschädliches Myzel und absolut kein Schimmel oder eine Kontamination. Es ist jedoch ein deutliches Signal dafür, dass sich zu viel CO2 im Zuchtbeutel befindet und die Zauberpilze mehr Sauerstoff benötigen. Du kannst dieses Problem ganz einfach beheben, indem du den Zuchtbeutel häufiger (zum Beispiel zweimal am Tag) kurz öffnest, um für zusätzliche Frischluft zu sorgen.