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Mit einem Grinder zerkleinerst du dein Cannabis gleichmäßig, bevor du es in einen Joint drehst. Bei Novus Fumus findest du Grinder in verschiedenen Größen, Materialien und Ausführungen – von kompakten Modellen bis hin zu Grindern mit feinem Sieb zum Auffangen von Kief.
Achte bei der Auswahl vor allem auf die Anzahl der Teile, den Durchmesser und das Material. Diese Eigenschaften bestimmen, wie viel Platz zum Zerkleinern vorhanden ist, wo das gemahlene Cannabis landet und wie sich der Grinder bei der Nutzung anfühlt.
Auch die Zähne, der Grip und der Verschluss können sich je nach Modell unterscheiden. Im Folgenden erklären wir die wichtigsten Unterschiede.
Die Anzahl der Teile bestimmt vor allem, was nach dem Zerkleinern mit dem Cannabis passiert.
Bei einem 2-teiligen Grinder wird das Cannabis zwischen zwei Teilen mit Zähnen oder Stiften zerkleinert. Das gemahlene Material bleibt anschließend in derselben Mahlkammer liegen.
Durch ihren einfachen Aufbau sind diese Grinder meist kompakt und lassen sich leicht mitnehmen.
Ein 3-teiliger Grinder besitzt unter der Mahlkammer eine separate Auffangkammer. Sobald das Cannabis fein genug ist, fällt es durch Öffnungen in das darunterliegende Fach.
So kannst du das gemahlene Cannabis direkt aus der Auffangkammer entnehmen, anstatt es zwischen den Zähnen herauszuholen.
Ein 4-teiliger Grinder verfügt neben Mahl- und Auffangkammer über ein feines Sieb für Trichome, das häufig als Pollensieb bezeichnet wird. Darunter befindet sich ein zusätzliches Fach, in dem feine Partikel wie Kief gesammelt werden können.
Dieser Grindertyp ist besonders interessant, wenn du Kief getrennt vom gemahlenen Cannabis auffangen möchtest.
Der Durchmesser bestimmt, wie viel Platz der Grinder zum Zerkleinern bietet und wie groß er in der Hand liegt.
Ein kleiner Grinder lässt sich leicht mitnehmen und eignet sich gut, wenn du meist nur kleine Mengen auf einmal zerkleinerst. Ein mittelgroßer Grinder bietet mehr Mahlfläche, ohne gleich deutlich größer zu sein. Ein großer Grinder bietet in der Regel mehr Platz, wenn du größere Mengen Cannabis gleichzeitig zerkleinern möchtest.
Achte jedoch nicht nur auf den Durchmesser. Auch die Tiefe der Mahlkammer sowie Form und Anordnung der Zähne beeinflussen, wie viel tatsächlich hineinpasst.
Fülle den Grinder nicht bis zum Rand. Das Cannabis braucht etwas Platz, damit es sich beim Drehen zwischen den Zähnen bewegen kann.
Das Material beeinflusst Gewicht, Stabilität, Pflege und das Gefühl beim Drehen.
Metall-Grinder sind häufig besonders robust und langlebig. Sie sind in verschiedenen Durchmessern sowie als 2-, 3- und 4-teilige Modelle erhältlich.
Acryl und Kunststoff sind leicht und meist günstiger als Metall. Dadurch sind diese Grinder eine praktische Wahl, wenn du ein unkompliziertes Modell suchst oder deinen Grinder häufig mitnehmen möchtest.
Holz-Grinder fallen vor allem durch ihre natürliche Optik auf. Viele Modelle verwenden Metallstifte zum Zerkleinern des Cannabis anstelle von eingefrästen Zähnen.
Grinder aus Hanffaser werden unter Verwendung pflanzlicher Hanffasern hergestellt. Damit stellen sie eine Alternative zu vollständig aus Kunststoff gefertigten Grindern dar und sind in der Regel besonders leicht.
Ein Kreditkarten-Grinder ist eine flache Metallkarte mit einer feinen Reibefläche, auf der Cannabis zerkleinert werden kann. Dank des dünnen Formats passt er problemlos ins Portemonnaie und eignet sich besonders gut für unterwegs.
Anders als ein normaler Grinder besitzt ein Kreditkarten-Grinder weder eine Mahlkammer noch einen Auffangbehälter. Das Cannabis wird direkt über die Reibefläche gerieben und das zerkleinerte Material anschließend separat aufgefangen.
Zwei Grinder aus demselben Material und mit derselben Größe können sich in der Nutzung trotzdem deutlich unterscheiden. Vor allem der Aufbau der Mahlkammer sowie Form und Anordnung der Zähne spielen dabei eine wichtige Rolle.
Grinder mit scharfen Zähnen zerkleinern das Cannabis beim Drehen. Besonders häufig kommen zwei Formen zum Einsatz: diamantförmige und spitze Zähne.
Diamantförmige Zähne besitzen mehrere scharfe Kanten und greifen das Cannabis aus verschiedenen Richtungen. Dadurch wird es meist schnell und gleichmäßig zerkleinert. Spitze Zähne arbeiten dagegen vor allem mit ihren scharfen Enden und lassen etwas mehr Platz zwischen den einzelnen Zähnen, sodass sich größere Stücke leichter durch die Mahlkammer bewegen können.
Bei 3- und 4-teiligen Grindern befinden sich unter den Zähnen Öffnungen. Sobald das Cannabis fein genug zerkleinert ist, fällt es durch diese Öffnungen in die Auffangkammer.
Größe und Position der Öffnungen beeinflussen, wann das gemahlene Cannabis die Mahlkammer verlässt.
Rillen, Riffelungen oder ein geformter Außenrand sorgen beim Drehen für besseren Halt. Besonders bei größeren Grindern kann zusätzlicher Grip angenehm sein.
Viele Grinder besitzen einen Magneten in der Mitte des Deckels. Dieser hält die obere Hälfte des Grinders während der Nutzung an ihrem Platz.
Bei einem 4-teiligen Grinder befindet sich unter der Auffangkammer ein feines Sieb. Feine Trichome und kleine Pflanzenpartikel können durch das Sieb in das unterste Fach fallen, während das gröber gemahlene Cannabis darüber liegen bleibt.
Verteile das Cannabis in der Mahlkammer und lege größere Stücke zwischen die Zähne. Fülle den Grinder nicht zu voll, damit das Material beim Drehen genügend Platz hat, sich zu bewegen.
Setze den Deckel wieder auf und drehe beide Hälften mehrmals gegeneinander. Bei einem Grinder mit Auffangkammer fällt das fein genug gemahlene Cannabis automatisch durch die Öffnungen nach unten.
Lässt sich der Grinder nur schwer drehen? Dann solltest du ihn nicht mit Gewalt weiterdrehen. Prüfe zunächst, ob die Mahlkammer zu voll ist oder ob sich Pflanzenreste zwischen den Zähnen oder an den Rändern festgesetzt haben.
Mit der Zeit können sich Pflanzenreste zwischen den Zähnen, an den Rändern und im Gewinde ansammeln. Entferne lose Rückstände vorsichtig mit einer kleinen Bürste oder einem Zahnstocher aus Holz.
Bei einem Grinder mit Pollensieb solltest du besonders vorsichtig mit dem feinen Netz umgehen. Starkes Kratzen oder Drücken kann das Sieb beschädigen.
Für eine gründliche Reinigung spielt das Material des Grinders eine wichtige Rolle. Metall, Kunststoff, Holz und verschiedene Beschichtungen vertragen nicht dieselben Reinigungsmittel. Prüfe deshalb vor der Verwendung eines Reinigungsmittels immer die jeweiligen Produktinformationen.
Bei Novus Fumus findest du Grinder in verschiedenen Größen, Materialien, Farben und Ausführungen. Dazu gehören unter anderem kompakte Grinder, Metallmodelle, Grinder aus Hanffaser und 4-teilige Grinder mit Pollensieb.
Kief besteht hauptsächlich aus Trichomen, die sich von der Cannabispflanze gelöst haben. Je nach Feinheit des Siebs können sich darin auch kleine Mengen feinster Pflanzenreste befinden. Bei einem 4-teiligen Grinder wird das Kief im untersten Fach aufgefangen.
Ein normaler Grinder ist in erster Linie für trockenes Cannabis gedacht. Weiches oder klebriges Haschisch kann an den Zähnen und an der Innenseite haften bleiben, wodurch sich der Grinder schlechter drehen lässt. Prüfe daher immer, ob das jeweilige Modell für das Material geeignet ist, das du zerkleinern möchtest.
Grinder und Crusher sind unterschiedliche Bezeichnungen für dasselbe Hilfsmittel zum Zerkleinern von Cannabis. Daneben werden auch Begriffe wie Weed Grinder, Cannabis Grinder oder Kräutermühle verwendet.